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Heilung und Selbstheilung

Selbsthilfemethoden für körperliche Beschwerden und Krankheiten stehen im Mittelpunkt dieses Films, damit der Zuschauer Heilung erreichen bzw. Selbstheilung für sich initiieren kann. Diese müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Die Methoden zur Selbstheilung können von jedem Menschen ohne Vorkenntnisse leicht und schnell erlernt werden, (oder es kann für ein bezahlbares Honorar ein Therapeut gefunden werden,)
  • Es hat sich aufgrund zahlreicher Erfahrungen gezeigt, dass diese Methoden bei einem hohen Anteil der Anwender bei intensiver Ausübung schnelle gesundheitliche Vorteile bewirken („Heilung“ bewirken, u.a. durch die Steigerung der Selbstheilungskräfte),
  • Sie weisen ein breites Anwendungsspektrum in Bezug auf gesundheitliche Beschwerden (Krankheiten) auf.

Wozu benötigt es diesen Film?

Unser Gesundheitssystem – so die Meinung von immer mehr Menschen – erledigt längst nicht mehr die Aufgabe, wozu es gedacht war und ist: Menschen gesund zu erhalten und falls sie doch einmal krank werden, sie schnellstmöglich zu einem robusten Zustand der Gesundheit oder sogar zur vollständigen Heilung zu führen. Und dies angesichts der Tatsache, dass diese Aufgabe niemals wichtiger war als heute:

Unzählige Giftstoffe bedrohen die Gesundheit und das Leben der Menschen (und nicht nur dieser, sondern auch von Tieren und Pflanzen). Über 60.000 einzelne toxische Stoffe gibt es in der Umwelt. Ist das Risiko der Exposition mit einem dieser Stoffe durch Studien noch einigermaßen abzuschätzen, so ist durch die enormen und unvorhersehbaren Wechselwirkungen diese Flut an Umweltschadstoffen ein „russisches Roulette“, das die Menschheit derzeit spielt. Doch es wird auf den landwirtschaftlichen Feldern munter weiter gespritzt (Insektizide, Pestizide, Fungizide), trotz längst nachgewiesener Gesundheitsschädigung dieser Stoffe, Impfstoffe enthalten eine Flut hochgiftiger Inhaltsstoffe wie Quecksilber oder Arsen, und die Industrieemissionen tun ihr übriges.

Doch damit nicht genug, elektromagnetische Strahlungen aus einer Flut von Quellen (Fernsehen, Radio, Mobilfunk, WLAN, HAARP, und vieles mehr), sowie eine höchst unnatürliche Lebenweise fordern einen hohen Tribut von den Menschen: Man hört, dass die offiziellen Zahlen über immer noch steigende Lebenserwartung in den Industrienationen nicht mehr stimmen. Die eigene Beobachtung scheint dieser Behauptung recht zu geben: Wie viele Menschen kennen Sie, die schon in jungen Jahren an Krankheiten leiden und viel zu früh daran sterben, die einst als „Alterskrankheiten“ bezeichnet wurden? Vor allem Krebserkrankungen schreiten mehr und mehr voran, doch auch andere plötzliche Todesfälle junger Menschen werden – so merken viele Menschen – immer häufiger.

Das Gesundheitssystem leidet angesichts dieser Fülle an Aufgaben unter einer eigenen Krankheit, die man „Kapitalismus“ nennt: Es wird nur – wie das System verlangt, von Jahr zu Jahr immer mehr – Geld verdient, wenn Menschen nicht gesund sind. Wie sagte schon Eugen Roth: Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

Dieser humorige Reim beinhaltet die ganze Wahrheit, jedoch nicht nur für den Berufsstand der Mediziner, sondern auch und vor allem für die Pharmaindustrie, Krankenkassen, Krankenhäuser und Therapeuten aller Art.

Heilung ist heute wichtiger denn je

Was ist der Ausweg? Die Handelnden in der Medizinbranche orientieren sich am wirtschaftlichen Erfolg und Überleben. Dies ist – wie die Realität zeigt – nur möglich, wenn der Mensch nicht vollständig geheilt wird.

Zwei Parteien können daran etwas verändern:

  1. Eigentlich ist die Politik in der Verantwortung, denn nur sie kann diejenigen Rahmenbedingungen schaffen, mit deren Hilfe sowohl die Gesundheit der Menschen erhalten bzw. so vollständig wie möglich wieder hergestellt wird, als auch gleichzeitig für alle am Gesundheitssystem Beteiligten ein wirtschaftliches Interesse daran geschaffen wird, so dass diese weiterhin ihre Aufgaben (Finanzierung von Forschung, Fortbildungen, technische Geräte, usw.) bezahlen können. Die Politik scheint jedoch derzeit nicht gewillt zu sein, ihrer Aufgabe nachzukommen, wie z.B. der damalige Gesundheitsminister Horst Seehofer in einem Anfall von Ehrlichkeit im ZDF bei „Frontal 21“ zugab – dieses Video ist jedoch auf YouTube nicht mehr verfügbar.
  2. Bis die Politik reagiert, gibt es für die Patienten einen anderen Ausweg! Dieser liegt darin, dass Menschen dazu übergehen, sich vom „Patientendasein“ (aus dem Lateinischen patiens, zu deutsch „geduldig“, „aushaltend“, „ertragend“) zu verabschieden und wieder Eigenverantwortung in Bezug auf die eigene Gesundheit übernehmen.

Selbstheilungs-Methoden

Dieses erfordert jedoch etwas, was es bisher kaum gibt: Ein Wissen über Methoden,

  • die von jedem Menschen leicht und schnell erlernbar sind, (oder es kann für ein bezahlbares Honorar ein Therapeut gefunden werden, der wiederum diese Therapie sehr schnell erlernen konnte),
  • deren Ausübung keine Vorbildung, keine besonderen körperlichen oder geistigen Herausforderungen oder jahrelange Übung erfordert,
  • die bei einem hohen Anteil der Anwender bei intensiver Ausübung schnelle gesundheitliche Vorteile mit sich bringen („Heilung“ wird erreicht, u.a. durch die Steigerung der Selbstheilungskräfte), und
  • die ein breites Anwendungsspektrum in Bezug auf gesundheitliche Beschwerden (Krankheiten) aufweisen.

Der Film „Selbst Geheilt – Die Gesundheits(r)evolution“ zeigt solche längst existierenden Methoden auf, was besonders interessant ist, da diese auch auf Krankheiten wirken, die von der Schulmedizin oft als „unheilbar“ oder „nur schwer heilbar“ bezeichnet werden – wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Alzheimer Demenz und fast alle chronischen Erkrankungen. Der Film macht sich somit auf, das begrenzte materielle Weltbild der Schulmedizin, das sicherlich durch die so genannte Wissenschaft stark beeinflusst ist, zu erweitern.

Heilung heißt auch Grenzen zu sprengen

In all den Methoden, die wir zeigen, geht es darum, Horizonte zu erweitern. Von der theoretischen Wissenschaft, die oft keinerlei Lösungen aufzeigt, hin zur evidenzbasierten Medizin, die schlicht und einfach durch die belegbaren Verbesserungen und Heilungen auch manchen Methoden den Weg ebnen kann, deren Wirkungsprinzip wir (noch?!) nicht völlig verstehen.

Wie schon im Film Wunder Der Lebenskraft macht sich Filmemacher Stephan Petrowitsch auf, um durch eigene Erfahrung und umfangreiche belegbare Erfahrungsberichte anderer das zu Tage zu fördern, was manch einer kaum zu hoffen glaubt.

„Heilung“ definiert

Du hast sicherlich schon bemerkt, dass der Begriff der „Heilung“ auf dieser Seite stets in Anführungszeichen geschrieben ist. Und das hat natürlich einen Grund, denn die Interpretationsbreite dieses Begriffes ist hoch.

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Wikipedia z.B. definiert (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Heilung): Heilung bezeichnet den Prozess der Herstellung oder Wiederherstellung der körperlichen und seelischen Integrität aus einem Leiden oder einer Krankheit, oder die Überwindung einer Versehrtheit oder Verletzung durch Genesung. […] Die Heilung im heutigen Sinn umfasst körperliche, psychische und soziale Aspekte (biopsychosoziale Medizin) des Menschen.

Während Wikipedia den Begriff der Heilung recht ganzheitlich definiert, ist oft fast ausschließlich der Körper gemeint, manche fügen noch die Psyche hinzu. Und genau dies ist die Definition, auf die wir uns bei diesem Film konzentrieren: Körperliche Heilung, die natürlich auch eine gewisse psychische Gesundheit voraussetzt.

„Wunder der Lebenskraft 2“ (Arbeitstitel, Teil 2 von Wunder Der Lebenskraft wird wohl einen anderen Titel tragen) wird sich u.a. genau mit dieser Frage beschäftigen: Was ist eigentlich wahre Heilung? Und wir meinen damit Heilung, die von Dauer ist, und im Allgemeinen in einem kurzen Moment geschieht?